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Archive for April 2012

Nach einer von keinem Wecker (hingegen wohl von mancherlei anderweitigem Geräusch – siehe gestrigen Eintrag) beeinträchtigten Nacht widerfuhr Eva kurz nach dem Aufstehen das Malheur des Tages – ein Brillenbügel hatte beschlossen, fortan eigene Wege zu gehen. Glücklicherweise waren Schraube und Unterlegscheiben noch auffindbar, so ließ sich mittels Geduld, Fingernagel und Messerspitze alles wieder provisorisch zusammensetzen, und alsbald begaben wir uns wie geplant am etwas fortgeschrittenen Vormittag erstmals auf Erkundung in die Altstadt. Erstes Ziel dieser Erkundungsexpedition war irgendeine Bar oder ein vergleichbares Etablissement, wo man Frühstück bekäme (im Hotel ist das Frühstück nicht inklusive, sondern bei Voranmeldung für 9 Euronen, ad hoc für 12 Euronen zu haben; es gibt eigentlich keinen Grund, angesichts solcher Preise nicht in der Umgebung sein Glück zu versuchen). Das Wetter war stark bewölkt bzw. hochneblig, selten zeigte sich mal eine fahle Sonne am hellgrauen Himmel. Immerhin war es recht mild und trocken.

In den größeren Gassen der Altstadt pulsierte das Leben. Genau so, wie man sich eine richtig schöne alte Altstadt vorstellt. Eine Frühstücksgelegenheit war schnell gefunden, eine kleine Bar namens „Nemrut“, wenige Minuten vom Hotel entfernt. Es gibt dort u.a. ausweislich eines Schildes vor der Tür „English Breakfast“, wobei das E am Anfang erst nachträglich mittels schwarzen Filzstiftes aus einem I erzeugt worden war… 🙂

Vorzüglicher Kaffee, hervorragender Orangensaft, getoastetes Baguette, bißchen wenig Butter und Marmelade. Der Tee war, soweit ich Eva verstanden hatte, auch ganz genießbar –  dessenungeachtet erging der Beschluß, ab morgen den aus Esslingen mitgebrachten Früchtetee dabeizuhaben.

Eine kleine Unterbrechung lieferte ein offenbar (noch?) alkoholisierter Mensch, vermutlich Engländer, der in die Bar gewankt kam, lautstark Bier verlangte, mehrmals gotteslästerlich fluchte und wieder davonschlingerte.

Nach dem Frühstück zogen wir einigermaßen ziellos durch die Altstadt, machten hier und da Photos und stellten fest, daß das bei diesem Licht ein überaus undankbares Geschäft sei. Ein grellweißer Himmel überstrahlte alles und jedes, die Luft war diesig, die Farben durchweg fahl – ziemlich frustrierend.

Im Palau del Lloctinent war dann unerwarteterweise Evas Kamera-Akku leer, der Ersatzakku lag da, wo Ersatzakkus bevorzugt zu liegen pflegen, daheim (nicht ganz daheim, sondern nur im Hotelzimmer, aber blöd genug). Glücklicherweise sind hier im Barri Gotic die Wege kurz, es sprach also nichts dagegen, mal eben zum Hotel zu gehen. Unterwegs kamen wir an einer kleinen Eisenwarenhandlung vorbei und erstanden einen kleinen Schraubenzieher, um die Reparatur der Brille formvollendet zum Abschluß zu bringen, sowie ein paar lange Kabelbinder, um die beiden wanderlustigen Betten im Hotelzimmer nachhaltig zu vereinen. Das alles im Hotel abgeliefert, und schon ging’s wieder los, diesmal etwas wärmer angezogen, denn es hatte sporadisch leicht zu nieseln begonnen.

Es war, wie erwähnt, eigentlich ein ziemlich milder Tag, jedenfalls für meine Begriffe. Viele andere Leute sahen das anscheinend anders, ein nicht unwesentlicher Teil der Passanten waren herbstlich, manche regelrecht winterlich gekleidet (okay, Handschuhe habe ich nirgends gesehen, aber sonst). Man ist wohl als Nordeuropäer etwas härter in dieser Hinsicht 😉 Wobei ich glaube, Eva ausnahmsweise auch zu den Nordeuropäern rechnen zu dürfen…

Ich kann nicht aufzählen, wo wir es überall schön, besonders schön, atemberaubend schön oder dergleichen fanden – überall halt. Sei es in der alten Kathedrale, sei es auf ihrem Dach (an einer Seitenkapelle stand eine längere Schlange; dort war – sicherlich ganz im Sinne des Patrons – ein Aufzug installiert), sei es beim Palau de la Música Catalana… Und überall (abgesehen vom dunklen Innern der Kathedrale) hatten wir das Problem, daß trotz größter Mühe die Bilder wie erwähnt furchtbar wurden. Beim Palau de la Música Catalana kam noch hinzu, daß dieser Bau (ein Werk von Antoni Gaudí) nicht photographierbar ist, weil er an der Ecke zweier so enger Gassen liegt, daß man seine schöne bunte Fassade kaum sehen kann – vom Abbilden kann keine Rede sein, wenn man sich nicht auf einen gegenüberliegenden Balkon begibt und mit photographisch-technischen Tricks arbeitet.

Nach ein paar Tapas in einer netten Bar konnte sich Eva denn doch nicht mehr zurückhalten und musste in ein Desigual-Geschäft „schauen“ (tolletolle bunte Mode, gibts in Stuttgart zu wenig und [eigentlich] zu teuer) und kam um ein „paar“ Euros leichter und um ein Kleidchen reicher wieder zurück 🙂

Auf den Ramblas entdeckten wir ein kleines Musikgeschäft, das neben bekannten und weniger bekannten Musikinstrumenten ein umfangreiches Notensortiment führte, aufbewahrt in einem gigantischen Wandregal voller sehr alt wirkender, dicker Stehsammler. Ein eindrucksvolles Bild, welches wir aber leider nicht gemacht haben. Dafür hat Eva ein paar Sachen für Flöte und Gitarre ergattert.

Bei etwas ungemütlichem Wetter kehrten wir nach Hause zurück, bei strömendem Regen machten wir uns später am Abend wieder auf, um noch etwas Eßbares zu ergattern. An das Abendessen schloß sich ein zweiter Besuch in unserer „Frühstücksbar“ an, wo wir ermittelten, wie es um die hiesige, im Vergleich mit Deutschland sehr verbreitete, Kunst der Mojito-Zubereitung steht. Es besteht kein Anlaß zur Sorge… 😉

Ein letzter Programmpunkt blieb noch, nämlich das Erzeugen des nächsten Blogeintrages. Leider sind wir wieder einen Tag hinterher, und wenn uns nicht mehrtägiges Unwetter von anderen Unternehmungen dispensiert, wird es wohl auch dabei bleiben. Der Schreiber dieser Zeilen hat sich den leichteren Part gesucht und muß sich nur halbwegs an die Erlebnisse erinnern, Eva dagegen hat wieder die schwierigere und undankbarere Aufgabe übernommen, sich um die Bilder zu kümmern, d.h. sie auszuwählen, hochzuladen und zu kommentieren. Das ist leider bei WordPress alles nicht so einfach (weshalb ich so ein Gefühl habe, daß bei künftigen Reisen unser Bloghoster nicht WordPress heißen wird), und so ging der späte Abend nicht ohne Schimpfen und Fluchen (nicht aufeinander, sondern auf dieses Stück Software) dahin.

So viel zu unserem ersten vollen Tag in Barcelona.

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Ulrich in Startposition für das erste Urlaubsphoto!

Und hier ist es auch schon: Wir sind im Hof des Palau Reial, dem Königspalast, wo dereinst Isabella von Kastilien Christoph Columbus auf Entdeckungsreise schickte. Heute treiben sich dort an den Mauern allerlei lustige Steingestalten herum.

Messingzigarre?

Diese Tür hat eine handförmige Versenkung: Wenn man die Hand dort reinlegt, kann man sich was wünschen! Ich hab mir gewünscht, dass mein Kamera-Akku doch länger hält als gedacht – hat er dann auch! (Allerdings hat das Wunder nur 3 Bilder lang angehalten)

Interessant: Vespa umgebaut zum Messerschleifen

Eine Kirche für Mathematiker: Santa Maria del Pi

Lustige Adam-und-Eva-Darstellung: Der Apfel scheint Eva irgendwie im Hals stecken geblieben zu sein…

Pausbäckiger Fries

Endlich ein Sonnenstrahl!!!

Dieses Geschäft verkauft keine Torten – sondern Handtücher!

Placa de Sant Jaume mit dem Palau de la Generalitat (Regierungssitz von Katalonien)

Überdimensionierter Kaninchendraht?

Neogotische Verbindungsbrücke zwischen 2 Palästen…

…mit wiederum vielen lustigen Steinfiguren!

Im Kreuzgang der Kathedrale gibt es einen Brunnen mit Steinfrosch…

und 13 weiße Gänse als Erinnerung daran, dass die (frühere) Schutzheilige von Barcelona, Santa Eulalia, ebenfalls 13 Gänse hatte

Keine Gans, aber wahrscheinlich auch sehr heilig

Noch ein Brunnen im Kreuzgang

Löwe mit Schnupfen

Noch so ein Steintyp mit Zigarre

Löwe mit Hirnschnupfen?

seltsame Wesenheiten

Die Kathedrale von innen

Die Krypta mit Sarkopharg der Santa Eulalia

holzgeschnitztes Chorgestühl aus dem 14. Jahrhundert

Auf dem Dach der Kathedrale

Ein erster Blick auf die Sagrada Familia, das Wetter wurde leider immer novembrig-neblig-niesliger…

Was genau macht eine 2 m lange steinerne Weinbergschnecke auf einem Kirchendach?!

Elefanten-Wasserspeier von oben

Nach so viel Kultur und Nieselregen mussten wir uns erst mal in einer Tapasbar stärken! Von dem nachfolgenden Besuch in einem Desigualshop gibts leider keine Photos 😉

Vor dem Palau de la Música Catalana (die Photos vom Gebäude selbst waren so dunkel, dass ich sie euch erspare)

Gruseliger Andenkenladen mit Dutzenden von Wackelaugen- oder Wackelsonstwas-Uhren (z. B. Kehrbesen, Hasenköpfchen, Hundeschwänze, Wäsche)

Auf den Ramblas: Haus mit Drachen und Regenschirmen (gerade sehr passend, wir hätten gut einen brauchen können)

Bei der großen Columbus-Säule am Ende der Ramblas gibts Kuschel-Löwen!

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Die Anreise

Wie bereits kurz von Eva berichtet, sind wir wohlbehalten in unserem Hotel angekommen. Es ging eigentlich fast alles sehr glatt. Außer der Sache mit dem Gepäck, die uns gewisse Probleme hätte bereiten können…

Das Reisebüro, über das wir die ganze Reise gebucht hatten (Flug und Hotel) hat es irgendwie geschafft, uns mit „Nur Handgepäck“ bei Germanwings anzumelden. Keine Ahnung, ob sie noch Buchungsformulare aus glücklicheren Zeiten verwenden, als es bei dieser famosen Airline noch normal (und vor allem kostenfrei) war, ein Gepäckstück aufzugeben, oder ob wir beim Buchen irgendwo ein entsprechendes Eingabefeld übersehen hatten; jedenfalls kamen wir im Zuge der Reisevorbereitungen irgendwann auf das Thema „hatten wir einen oder zwei Koffer angemeldet“ und konnten sie nicht beantworten. Der Anruf bei der 99-Cent-pro-Minute-Hotline (hat da jemand Billig-Fluglinie gesagt?) am Freitagmorgen brachte dann die Gewißheit: Man rechnete mit keinem Koffer unsererseits. Ist ja kein Problem zum Glück, man kann einfach ein Gepäckstück nachbuchen, kostet ja auch bloß 20 Euronen…

Aber dann konnte es wirklich losgehen. Der Schreiber dieser Zeilen, der den Tag bereits freigenommen hatte, machte sich nachmittags mit dem Gepäck auf den Weg, um am Stuttgarter Hauptbahnhof auf seine Herzallerliebste zu treffen, die noch der Berufstätigkeit gefrönt hatte. Die S-Bahn-Fahrt stand unter einem geringfügig ungünstigen Stern, weil es mir nicht gelungen war, eine Anschlußfahrkarte für das letzte Stück der Fahrt jenseits der Universität bis zum Flughafen zu lösen (von 2 Automaten auf dem Oberesslinger Bahnsteig war einer kaputt, um den anderen standen ca. 15 Leute herum und versuchten, ihm Fahrkarten zu entlocken, womit sie bei Ankunft der Bahn noch lange nicht fertig waren – keine Chance für mich; auf dem Hauptbahnhof gibt es keine Automaten auf dem Bahnsteig, sondern nur oben in der Passage, und als ich mich und das Gepäck mühsam da raufgeschleppt hatte, gelang es mir nicht, diesem Apparat einfach ohne Angabe eines präzisen Ziels eine Karte für eine Zone zu entlocken, im folgenden scheiterte auch die Angabe eines präzisen Ziels, und dann wars mir zu blöd und ich beschloß, guten Gewissens schwarz zu fahren).

Angenehm ereignisarm ging es weiter: Wir wurden nicht kontrolliert, am Flughafen war noch viel Zeit, mein Handgepäck mußte nur dreimal durch die Durchleuchtung fahren… Und dann saßen wir am Gate. Um uns herum eine recht fidele spanische Schulklasse und eine ebenfalls recht fidele (aber irgendwie weniger angenehme) oberschwäbische Handball-Altherrenmannschaft, die sich wohl schon ein bißchen Stimmung angetrunken hatten und gelegentlich lautstark auffielen.

Ach ja, eine Begebenheit gab es am Checkin-Schalter. Die Dame fragte uns, ob wir wohl bereit wären, erst morgen zu fliegen – man sei auf der Suche nach zwei Freiwilligen. Wir bekämen eine Hotelübernachtung in Stuttgart und eine Entschädigung von 270 Euro. Tsss – hatte die tolle Germanwings sich wohl mit Überbuchung in die Ecke manövriert… (Wär interessant gewesen, ob man auch eine Übernachtung in Esslingen hätte rausschlagen können. Z.B. im Hotel Rosenau… 😉 ) Aber wir wollten nicht.

Der Flug verlief nach leichtem Geschüttel beim Start unspektakulär; es ging über Zürich, Genf und Marseille nach Barcelona. Einem Tip eines Reiseführers folgend hatten wir uns Plätze auf der rechten Flugzeugseite gesucht – dort sei beim Anflug auf den im Süden der Stadt gelegenen Flughafen der Blick auf Barcelona besonders schön. Was aber tat der Pilot? Er kam über Land, passierte Barcelona westlich und flog von Süden her an. Die Leute auf der rechten Seite sahen bis zuletzt nix von Barcelona. Na gut, die Sicht war auch nicht so berauschend, sehr diesig.

Schnell war nach der Landung der Koffer geholt, los ging es durch den recht weitläufigen Flughafen zur Bahnstation, dem Fahrkartenautomaten waren auch alsbald Fahrkarten entlockt, und los ging’s mit einer schicken modernen S-Bahn. Uns gegenüber saß John Cleeses Zwillingsbruder mit einer knallroten Brille auf der Nase, löste Sudokus auf seinem IPad und schaute gelegentlich streng zur Seite – warum, weiß er allein.

Unsere S-Bahn-Fahrt endete am Passeig de Gracia, wo wir einfach nur in die U-Bahn umsteigen wollten. Leider ist diese Station extrem wenig kofferträgergerecht (und meilenweit davon entfernt, auch nur im allerweitesten Sinne behindertengerecht zu sein) – über schmale Treppen geht’s munter hinauf und hinunter, plötzlich steht man an einem Ende eines Bahnsteigs, den man aber am anderen Ende wieder verlassen muß, um weitere Treppen zu steigen und dann noch einen hunderte Meter langen Gang zu passieren, ehe man dann endlich das Ziel des langen Marsches erreicht hat.

Dann noch 2 Stationen mit der U-Bahn zur Placa San Jaume, und endlich sahen wir Barcelona! Großartig! Verrückt! Atemberaubend! Schöne Gebäude, buntes Treiben.

Nach wenigen Minuten bogen wir auf die Zielgerade ein, Carrer Ample, eine schmale, belebte Gasse, mit einer Wirtschaft neben der anderen, überwiegend italienisch, Bars, Restaurants, für jeden was.

Und dann betraten wir das Hotel. Bemerkenswert, drinnen war alles größer und breiter als draußen auf der Straße – ein seltsamer Kontrast.

Das Englisch der Portierin war etwas mühsam zu verstehen. (Wir waren uns beide sicher, sie habe „third floor“ gesagt, aber es erwies sich, daß sie „first floor“ gemeint haben mußte, denn dort fanden wir dann unser Zimmer.) Etwas befremdet hat uns ihre etwas erstaunte Frage beim Blick auf unsere Reservierung: „7 days? Really?“

Das Zimmer ist nicht groß. Etwas größer hätte nicht geschadet. Das Bett dominiert die Szene derartig, daß man kaum dran vorbeikommt und der Kleiderschrank nicht richtig aufgeht. Man fühlt sich ein wenig ans Easy-Hotel in Zürich erinnert, wo wir vor 2 Jahren logiert haben. Lärm bekommen wir von außen nicht (das Fenster geht auf einen Innenhof hinaus), auch von Sonnenlicht werden wir nicht belästigt. Allerdings ist das Haus recht hellhörig; man kriegt schon ein bißchen was von den anderen Gästen mit, insbesondere da diese sich auf den Gängen keiner übertriebenen Rücksichtnahme befleißigen. Eine weitere Quelle störender Geräusche ist die Nutzung der sanitären Anlagen in den Stockwerken über uns. Ich habe keine Ahnung, ob es üblich ist, die Fallrohre gegen Schallabstrahlung zu isolieren, aber hier ist es auf jeden Fall unterblieben, und wenn irgendwer in den Zimmern über uns (2. bis 5. oder 6. Stock) duscht oder so, plätschert es bei uns munter.

Naja, aber insgesamt hätte man es schlechter treffen können.

Mit einem kleinen Spaziergang zum Yachthafen und dem Besuch einer Kneipe zwecks Konsumption von Live-Jazz (sehr schön) und Tapas (sehr lecker) fand dieser Tag ein angenehmes Ende.

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Angekommen…

So, das Flugzeug hat uns (trotz ausgelassener spanischer Schulklasse und Tettnanger Handball-Altherrenmannschaft) gut hier abgesetzt 🙂
Das Hotel hält den (zum Glück nicht vorhandenen) Regen ab (auch wenns sich wie ein Wolkenbruch anhört, wenn irgendwo wer duscht) und wir sind – nach einem wunderbaren Tapas-Abendessen (ich sage nur: Patatas bravas mit Mojo!) mit Live-Jazz hundemüde und werden in unser grandioses 220 x 190 cm-Bett (Breite [!] x Länge) sinken und die Äuglein schließen…

Morgen mehr!

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Die Vorbereitungen laufen – äh, nun ja, nicht gerade auf Hochtouren, aber zumindest mental schon einigermaßen.

Im Hotel gibt’s WLAN 🙂

Hinreichende Computerkapazität zum Beglücken der Welt mit neuen bebilderten Reisegeschichten ist vorhanden.

Blog ist (wie man sieht) eingerichtet.

Was uns jetzt noch umtreibt, ist die Frage, was für Touristen-Travel-Tickets (oder wie immer die heißen) man nehmen soll – die reinen Fahrkarten oder die teureren Karten, bei denen auch noch ein mehr oder weniger gelinder Rabatt für Museenswürdigkeiten und (man glaubts kaum) gewisse – vermutlich eher unerschwingliche – Restaurants rausspringen soll. Der Schreiber dieser Zeilen tendiert zu ersterer…

Übermorgen ist es soweit 🙂

Stay tuned…

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